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Die Grafikkarte
- Eine Grafikkarte steuert in einem PC die Bildschirmanzeige. Sie wird entweder als Steckkarte mit dem Mainboard verbunden oder als Chip direkt darauf integriert
- Im Grafikspeicher werden die zu verarbeiteten Daten gespeichert, die später auf dem Bildschirm ausgegeben werden. Die Größe des Grafikspeichers bestimmt die maximale Farbtiefe und Bildauflösung. Da die Texturen eine immer höhere Auflösung haben, muss auch der Speicher steigen. So besitzen aktuelle Grafikkarten meist 128 oder 256 MByte Grafikspeicher, einige haben mittlerweile schon 512 MByte
- Nachdem der große Boom der 3D-Spiele Mitte der 90er-Jahre begonnen hatte, kamen bald die 3D-Beschleuniger auf den Markt
- Mit einem 3D-Beschleuniger können in einem dreidimensionalen Raum die geometrischen Figuren in Form von Polygonen und die Texturen angegeben werden, mit denen die Flächen der Polygone gefüllt werden. Die Folge war eine bessere Bildauflösung und wesentlich realistischere Bilder
- An den Anschlüssen der Grafikkarte lässt sich der Monitor verkabeln und man kann mittlerweile sogar sein TV-Gerät daran anschließen
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